Spezielle Versorgung (SAPV)

Die „spezielle ambulante Palliativversorgung“ (SAPV) besteht im Unterschied zur allgemeinen ambulanten Palliativversorgung darin, dass die Ärzte und Pflegefachkräfte eine Weiterbildungsmaßnahme in „Palliative Care“ (Ärzte mit Abschluss: „Palliativmediziner“) absolviert haben.

Zusätzlich haben sie verschiedene Praktika in einem Hospiz oder auf einer Palliativstation durchlaufen.

Sie beschäftigen sich im Rahmen der Palliativpflege mit:

  • Wechsel und Pflege der Trachealkanülen,
  • Bedienung und Einstellung der Schmerzpumpe,
  • Infusionstherapie,
  • Portversorgung,
  • aufwendigen und komplizierten Verbandswechseln,
  • Symptombeobachtung und Linderung (Schmerzen, Luftnot, Ängste, Krämpfe usw.),
  • Begleitung und Gespräche (auch in Zusammenarbeit mit dem Ambulantem Hospizdienst),
  • Einsatz von Notfall- und speziellen Medikamenten.

Dominik Lange, unsplash.com

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